Sonntag, 19. Oktober 2014

Wort der Woche aus dem Standard
 
Heute bin ich beim Lesen des Standards auf deren Wort der Woche gestoßen. Das Wort der Woche ist diesmal die FUSSFESSEL.
Diese Art der "Haft" ermöglicht es dem Häftling ein Leben außerhalb des Gefängnisses zu führen und trotzdem ist der Häftling durch GPS gut überwach- und kontrollierbar. Wie es bei jedem Produkt ist, es bleibt nicht lange bei einer Variante. Kaum ist die Verwendung des Produktes angelaufen, gibt es schon etwas Besseres. In den angloamerikanischen Ländern (Nordamerika, Vereinigte Staaten und Kanada) wird die neue Art der Fußfessel schon verwendet. Sie fühlt sich an, als hätte man einen schweren Klotz am Bein und schränkt somit das Bewegungsumfeld der Person ein. Diese Variante basiert nicht auf einer strengen GPS - Überwachung wie oft gemeint wird.
 
Ich finde es gut, dass es die Fußfessel im allgemeinen gibt, solange nicht jeder Häftling Anspruch auf eine Fußfessel hat und wieder in die Welt entlassen wird. Ich finde es sehr wohl wichtig, zwischen den Arten der Taten zu unterscheiden. Denn welchen Massenmörder hält solch ein Ding am Fuß, welches nicht auf einer GPS-Überwachung basiert, von weiteren Taten ab? Ich glaube nicht wirklich viele. Betrachtet man nun die Situation aus der Sicht eines Insassen der bei seiner Tat keinerlei Menschenleben gefährdet hat, warum soll der lange Zeit seines Lebens hinter Gittern sitzen?

Was ist deine Meinung dazu?

Hier der Link dazu:
http://derstandard.at/2000006994734/Wort-der-Woche-Fussfessel

Montag, 13. Oktober 2014

Eine skurrile Form der Geldanlage?!

In diesem Artikel aus dem Standard ist die Rede von Ausländern, welche sich aus der ganzen Welt nach Südkorea bzw. Asien allgemein begeben, um sich dort Schönheits OPs jeglicher Art zu unterziehen. Das Angebot reicht von Nasenkorrekturen, Lifing, Permanentschminken bis hin zu Kieferbehandlungen. Sie fragen sich warum ganzen Menschenströme dort hin pilgern, um jünger auszusehen? Natürlich, hier geht es um die Kosten! Das Angebot ist groß, die Nachfrage in der heutigen Welt noch größer. Die perfekte Ausgangslage für einen geschäftlichen Erfolg.

Mir persönlich ist es fast gänzlich unerklärlich, wie man sich erstens allgemein einer solchen OP unterziehen kann und zweitens wie man es wagen kann, den Eingriff in einem solchen Land zu machen. Hierzulande ist der medizinische Stand doch ein viel besserer und die Ärzte haben sich auf ihr jeweiliges Gebiet spezialisiert. Doch einem Land wie Südkorea traue ich ehrlich gesagt nicht einen geleichwertigen medizinischen Stand zu wie Österreich! Geld spielt in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle und prägt die Menschen natürlich. Trotzdem ist dies für mich kein Grund solch eine Entscheidung zu treffen.
Weiters kann ich ganz und gar nicht verstehen, wie man einen solchen Eingriff als eine Form der Geldanlage sehen kann. Klar in der heutigen Zeit ist die Geldanlage ein wichtiges und kritisches Thema, doch kann unsere Zukunft bzgl. Geldanlage wirklich in diese Richtung gehen? Ich glaube nicht...

Für weitere Infos:
http://derstandard.at/2000006758327/Schoenheits-OPs-Zur-Verjuengungstour-nach-Suedkorea

Dienstag, 7. Oktober 2014

Elektroautos im Test

Hallo Bloggerfreunde,
gestern bin ich auf einen Artikel über das neue Modell von BMW - den I3- gestoßen. Dieser Artikel gibt mir Anlass, einmal meine Meinung zu um Elektroautos abzugeben.
Mein Schwager ist Autohändler, somit habe ich schon oft die Möglichkeit gehabt, mit einem Elektroauto zu fahren und kann somit schon mein erstes Fazit abgeben, welches starke Ähnlichkeit mit dem Artikel aus dem Standard hat.
Im Standard wird das Ergebnis einer Testfahrt genannt, welche das Auto und seine Eigenschaften auf Herz und Nieren prüfte, egal ob Stadtverkehr oder Autobahn.
Meiner Meinung nach sind Elektroautos perfekt für die verschiedenen Städte. Wenn man in einer Stadt wohnt hat man meist nur kurze Wege zu fahren, um Alltagsgeschäfte zu erledigen. Somit ist es nicht störend, denn Akku nach 1-5 Stunden Fahrspaß wieder an die Steckdose zu hängen.
Für mich ergeben sich jedoch vier klare Minuspunkte bei diesen Fahrzeugen:
  • Hat man viele Kilometer pro Tag zurückzulegen, sind die Stromautos unpassend, bedenkt man ihre höchste Reichweite von ca. 250-300 Km. Natürlich wird immer versucht die Reichweite zu steigern, noch sind sie jedoch leider noch nicht so weit entwickelt.
  • Der Preis bei Anschaffung eines Neuwagens mit Elektromotor ist noch nicht der Leistung entsprechend. Diese Autos sind meist in den (oberen)Kategorien der Mittelklassewagen - mit Ausnahme der kleinen Zweisitzer - zu finden.
  • Ein drittes Problem tritt meist bei uns Männern auf: Es ist einfach nicht der gleiche Fahrspaß wie mit einem Motor mit vielen PS. Bei den Elektrokutschen kann man auf der Autobahn aufs Gaspedal drücken, hört jedoch keinerlei Motorengeräusche und ja man merkt es kaum würde nicht die Landschaft schneller an einem vorbei wandern.
  • Ein letzter Minuspunkt ist eine verfälschte Darstellung der Auswirkungen auf die Umwelt. Jeder denkt, ich fahre ja mit 0 Emissionen und schade der Welt in keinerlei Hinsicht. Doch das tut man sehr wohl! Was passiert den mit den Akkus nach 5-6 Betriebsjahren? Ja genau, sie müssen teuer als Sondermüll entsorgt werden und belasten dadurch die Umwelt!
Für Stadtbewohner oder auch als Zweitautos sind die Elektroautos eine sehr gute Möglichkeit! Jedoch nicht für Langstrecken. Sind wir gespannt was die Entwicklung dieser Sparte noch so bringt
Für weitere Infos hier der Link zum Beitrag aus dem Standard: http://derstandard.at/2000006387539/Wie-weit-kommt-er-wirklich-Der-BMW-i3-im-Reichweitentest