Sonntag, 11. Januar 2015


Ein generelles Rauchverbot jetzt doch schon früher?

Einem Artikel aus dem Standard zufolge, möchten die Politiker nun doch schon früher als geplant ein völliges Rauchverbot in Gasthäusern durchführen. Auslöser für diese Entscheidung ist der Tod des gerade verstorbenen News Journalisten Kurt Kuch. Kuch war selbst jahrelang Kettenraucher. Doch in den letzten Jahren hat er sich mit vielen anderen sehr für ein generelles Rauchverbot eingesetzt.


Vor einigen Jahren wurde ja beschlossen dass Gasthäuser je nach Größe des Gastraumes einen bestimmten Nichtraucherbereich haben müssen. Doch diese Anordnung wurde nur sehr schleißig umgesetzt und wird kaum eingehalten. Die meisten Gasthäuser haben zwar einen Nichtraucherbereich, welcher durch eine Tür vom Raucherbereich abgetrennt ist. Doch der Hacken an der Sache ist, dass diese Türen meistens offen sind, da dies die Bedienung der Gäste natürlich enorm vereinfacht.


Durch den Tod des Journalisten hat sich jetzt auch Bundesvizekanzler Mitterlehner für ein generelles Rauchverbot ausgesprochen. Es gibt natürlich immer noch Politiker und Politikerinnen, die kein Problem an der momentanen "Wischi-Waschi-Lösung" finden.


Ich finde, es wäre schon längst an der Zeit, ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden einzuführen. Speziell wenn ich mich in einem feinen Speiselokal befinde und am Nebentisch wird geraucht was das Zeug hält, stört es mich! Womit ich eventuell noch Leben könnte, wäre wenn es erlaubt ist, in kleinen Lokalen, die keine Speisen ausgeben, zu rauchen.


Was ist deine Meinung dazu?
http://derstandard.at/2000010051797/Erfolgreiches-Rauchzeichen

30 Jahre Lawinenairbag


Jetzt gibt es den sogenannten Lawinenairbag schon seit 30 Jahren und trotzdem wissen wahrscheinlich viele noch nicht von was dabei die Rede ist. Der Lawinenairbag funktioniert wie der Name schon verrät ähnlich wie ein Airbag, den wir alle aus den Autos kennen. Diesen Lawinenairbag schnallt man sich um, sollte man dann unter eine Lawine kommen, betätigt man den Lawinenrucksack und schwimmt, wenn alles nach Plan läuft, oben auf der Lawine mit und wird nicht nach unten gedrückt. Diese Lawinenrucksäcke gibt es schon auf die verschiedensten Arten zu kaufen. Es gibt solche die schon in Rucksäcke integriert sind, wie auch solche die variabel sind, d.h. mit einem Rucksack kompatibel sind, jedoch nicht zwangsläufig sein müssen. Namhafte Hersteller wie Mammut oder Scotch sind bereits auf den Zug aufgesprungen und produzieren Rucksäcke, die mit dem Rettungssystem zusammen verwendbar sind.


Das wohl berühmteste Beispiel für ein Lawinenunglück passierte unlängst mit dem niederländischen Prinz Friso, der aufgrund einer Lawine ums Leben kam. Sein Begleiter hatte jedoch einen Lawinenrucksack, schaffte es diesen rechtzeitig zu betätigen und überlebte deshalb das Unglück unbeschadet.


Genau dieser Vorfall ist der Grund dafür, dass im Jahr des Unglücks der bisher einzige Hersteller der Nachfrage nach einem Lawinenairbag nicht mehr gerecht wurde.


Natürlich ist ein solcher Airbag keine Garantie für alle Arten von Lawinenunfällen. Jedoch finde ich es bemerkenswert, dass nahezu alle Lawinenopfer, welche ein einen Airbag besaßen, ihr Unglück überstanden! Ich kann es jedem nur raten sich einen Airbag zu gönnen, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht billig sind. Kommt man dann doch mal in eine ernste Situation, erscheint einem diese Investition als Schnäppchen!




Samstag, 3. Januar 2015

Der Drei-Schluchten-Staudamm in China

Dieser Artikel aus dem Standard und berichtet vom größten Wasserkraftwerk Chinas und dessen großen Erfolgen im vergangenen Jahr. Dieses Werk ist nicht nur das größte Chinas, es hat sogar nach eigenen Angaben einen Platz in den vorderen Rängen der Produktion von Wasserkraft  weltweit eingenommen. Der Drei-Schluchten-Staudamm liegt am Jangtsee hat eine Kapazität von 22,5 Millionen Kilowatt - also rund ein Drittel mehr als das bisher größte Wasserkraftwerk aus Brasilien. Um einen anschaulichen Vergleich zu nennen: Für die gleiche Menge an Strom würde man 15 moderne Atomreaktoren ein Jahr lang benützen müssen.

Wie bei allen Themen gibt es jedoch auch hier Kritiker. Umweltschützer  behaupten der Bau der Anlage wäre ein unvorstellbar großer Eingriff in die Natur gewesen und geben zu bedenken, dass rund 1,5 Millionen Menschen umsiedeln mussten um das Werk bauen zu können.

Für mich überwiegt der positive Aspekt klar. Natürlich haben viele Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen, aber ein derartiges Kraftwerk hat eine lange Lebensdauer bzw. Benützungsdauer und steht nicht nach 5 Jahren unbenützt herum. Zudem finde ich es wichtig, dass gerade eine Weltmetropole wie China, die einen großen Teil der Treibhausgase produziert, ein Zeichen gegen Atomenergie setzt!

Wie findest du den Bau dieses Kraftwerks?
http://derstandard.at/2000009958840/Drei-Schluchten-Staudamm-erzielt-Weltrekord-b