Dienstag, 24. März 2015

Der Genderwahnsinn


„Der Genderwahnsinn – eine Wutrede“ ist der Titel eines interessanten Artikels aus dem Standard vom 23.03.2015. In diesem Artikel schreibt eine junge Wiener Studentin über den Genderwahnsinn, der in letzter Zeit sehr oft publiziert wird.

Die junge Autorin nennt diesen Begriff „Schon-fast-Wort-des-Jahres-Begriff“ und beklagt sich über die ständigen Diskussionen über ein und dasselbe Thema. Im Allgemeinen wird momentan heiß diskutiert soll gegendert werden oder nicht? Wann soll gegendert werden? Ich habe einene eindeutigen Standpunkt.

Ich finde es soll gegendert werden bei:

·         Gesetztestexten

·         Schriftstücken von Rechtsanwälten, Notaren u. a.

·         Politischen Diskussionen die um die Welt gehen

Ich finde es soll nicht gegendert werden bei:

·         Informationsmaterial für den Endverbraucher (Folder für ein neues Medikament, Informationen aus der Gemeinde, Zeitungen etc)

·         Kommentaren (bsp. Zeitung)

 

Gegendert werden sollen, meiner Meinung nach, Texte und Schriftstücke die politisch von Bedeutung sind, öffentlich diskutiert werden und auch Menschen aus anderen Ländern betreffen, die möglicherweise Wert auf Gendering legen. Ich finde bei Texten für den Endverbraucher kann von dieser Sprache abgesehen werden, da diese gendergerechte Formulierungen für den Schreiber nur Mehraufwand sind. Natürlich wird dann meist nur ein Geschlecht angesprochen. Dennoch sollte man davon absehen, da sonst auch der Lesefluss gestört wird. Ein möglicher Lösungsweg wäre, zu Beginn des Textes in einem Satz anzugeben, dass immer nur eine Form angegeben wird und trotzdem beide Geschlechter gemeint sind.

 

Was ist deine Meinung zu diesem umstrittenen Thema?
http://derstandard.at/2000013076132/Der-Genderwahnsinn-eine-Wutrede
 

Donnerstag, 19. März 2015

Uber

Sagt euch der Begriff "UBER"  bzw. nachstehendes Logo etwas?



Nicht oder? Mir nämlich auch nicht. Gerade heute habe ich einen Artikel dazu im Standard gefunden.

Bei Uber handelt es sich um einen Taxidienst. Jedoch nicht um einen herkömmlichen Taxidienst, wie wir ihn uns vorstellen. Uber ist eine Zentrale - eine Vermittlung- zwischen Fahrgast und verschiedenen privaten Fahrzeuglenker. Die Fahrzeuglenker können sich in der Zentrale melden und bekommen falls Bedarf Fahrgäste, welche den gleichen Weg haben, zugeteilt.

Der Grund, weshalb Uber in der letzten Zeit in den Medien verhandelt wird, ist nicht allzu positiv. Der Gesellschaft wird vorgeworfen, dass sie Privatpersonen ohne Taxilizenz einsetzen und sich somit strafbar machen. Deshalb wird die Taxigesellschaft in mehr und mehr Städten verboten.

Uber hingegen wehrt sich ganz plausibel. Sie sehen sich nur als Vermittler zwischen privaten Fahrern und Fahrgästen und nicht als Taxigesellschaft. Die Rechtslage ist nicht ganz eindeutig, was diese Form von Gewerbe betrifft.

Ich persönlich finde die Idee von Uber toll. So können sich Privatpersonen, welche den gleichen Weg zusammen tun, die Umwelt schonen und gleichzeitig auch noch Geld sparen. Natürlich ist es verständlich, dass diese Art der Personenbeförderung den öffentlichen Taxigesellschaften einen Dorn im Auge ist, da die Nachfrage etwas zurück geht. Dennoch bin ich im Hinblick auf die Umwelt und die Kosten der Meinung, dass das System bei Uber potenzial für die Zukunft hat.
Ein einfaches Beispiel wären die Pendler der Firma Presta in Liechtenstein. Ich weiß, dass die Satteinser Presta-Mitarbeiter Fahrgemeinschaften machen, um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen. Das System von Uber erfolgt auf fast dem gleichen Prinzip.

Bist du für oder gegen das System von Uber?

Dienstag, 10. März 2015


Übermäßig weiße Zähne
und 885.200,- Euro Strafe

Heute habe ich im Standard einen Artikel von übermäßig weißen Zähnen einer bekannten Fernsehmoderatorin und der damit verbundenen Strafe in der Höhe von fast 900.000,- gelesen. Der US-Konzern Procter&Gable in China handelt mit Kosmetikgütern, darunter auch Zahnpasta. Dem Konzern wird vorgeworfen, dass für Werbezwecke für eine Zahnpasta die Zähne einer Fernsehmoderatorin durch Computerbearbeitung weißer gemacht hätten, als sie wirklich waren. Die zuständige Behörde verlangte daraufhin eine Strafe von umgerechnet fast 900.000,- Euro. Zudem darf die Werbeeinschaltung nicht weiter gezeigt werden.

Die chinesischen Behörden würden zurzeit angeblich verstärkt gegen solche Tricks bei Werbungen vorgehen. Diverse Autokonzerne wie Audi, BMW sowie auch Microsoft haben das schon zu spüren bekommen.

Rechtlich gesehen gibt es für solche Tricks eine klare Regelung: Als Beispiel möchte ich die Werbung für einen Neuwagen nennen. In dieser Werbung darf der Hersteller den Himmel blauer machen, als er wirklich ist, da dadurch nicht das umworbene Produkt verändert wird.

Meiner Meinung nach ist diese Vorgehensweise übertrieben. Ich denke nämlich nicht, dass viele so blauäugig sind und diese Zahnpasta nur aufgrund der Zähne einer Fernesehmoderatorin kaufen. Natürlich gibt es immer Menschen, die sich von den Aussagen von Stars beeinflussen lassen. Jedoch handelt es sich hierbei um einen kleinen Teil der Zuseher. Als Beispiel möchte ich nochmals auf die Autowerbung zurückkommen. Ein Auto wird im Normalfall nicht aufgrund des Werbespots gekauft.

 

Was ist deine Meinung dazu?

 

 

Freitag, 6. März 2015


Die größte Sucht der Österreicher

Was meinst du, ist die größte Sucht der Österreicher?

·         Drogen?

·         Zigaretten?

·         Alkohol?

Richtig, die größte Sucht ist der Alkohol. Dies hat eine Studie der GfK ergeben. Diese Studie wird im Rahmen des 5. Interdisziplinären Symposiums zur Suchterkrankung dieses Wochenende in der Steiermark präsentiert. Die Statistik hat ergeben, dass Süchte wie Spielsucht, Drogensucht verglichen mit dem Alkohol keine große Bedeutung bei uns Österreichern haben. Damit ihr euch das Ausmaß besser vorstellen könnt, habe ich einige Fakten gefunden:

Die österreichische Bevölkerung trinkt um 1,1 Liter mehr Alkohol pro Jahr als der EU-Durchschnitt, was einer Menge von 12,2 Litern reinem Alkohol pro Kopf entspricht. Deshalb schafft es Österreich unter die Top-Drei-Nationen mit dem höchsten Alkoholkonsum. Wir werden nur von Litauen (12,7 l) und Estland (12,3 l) übertrumpft. In den Weinregionen Italien und Frankreich wird bedeutend weniger Alkohol konsumiert.

Ganz ehrlich: Mich erschrecken diese Fakten! 12,2 Liter REINEN Alkohol pro Kopf und Jahr? Österreich unter den Top-Drei-Nationen, obwohl wir keine ausgesprochene Weinregion sind? Diese Zahlen muss man sich erst einmal zu Gemüte führen.

Interessant ist auch, dass die Jugendlichen nicht so schlimm sind, wie man vermutet. Die Jugendlichen der Kriegsgeneration haben damals um einiges mehr Alkohol getrunken, als die heutigen Teenager. Was jedoch stimmt, ist dass die Jugendlichen meist unkontrolliert Alkohol trinken, da ihnen das Gespür dafür fehlt.

Das ist leider die Wahrheit. Ein Beispiel dafür: Nach einer Veranstaltung bin ich mit ein paar Freunden noch in die Diskothek „K-Shake“ in Röthis gegangen. Ich musste feststellen, dass sich wesentlich mehr jüngere als gleichaltrige im Partytempel befanden. Bei manchen hat man gesehen, dass sie noch nicht die 16- Jahre – Grenze überschritten und doch schon einiges an Alkohol getankt hatten.

Die Zeiten haben sich wirklich verändert. Als ich ca. 16 Jahre alt war und an das Ausgehen dachte, musste ich zu Hause noch einige Regeln einhalten,  von denen man heute nicht einmal mehr redet.

 

Was ist deine Meinung dazu? Was hast du für Erfahrungen gemacht?

http://derstandard.at/2000012571975/Alkohol-ist-die-groesste-Sucht-der-Oesterreicher