Mittwoch, 15. Januar 2014

Skiunfall Michael Schuhmacher


Der Formel 1 Pilot Michael Schuhmacher liegt immer noch im Koma im Krankenhaus von Grenoble in Frankreich. Die Ärzte bezeichen seinen Zustand bereits als stabil, die Situation wird trotzdem immer noch als kritisch bezeichnet. Auf die Frage hin, wann er wieder erwachen wird, machen Ärzte vorsichtigerweise noch keine Angaben. Eben so auf die Frage, ob er jemals wieder "ganz der Alte" werden wird, halten sich die Ärzte noch bedeckt. Das Personal des Krankenhauses hat berichtet das der regelrechte Medienrummel im und vor dem Krankenhaus stark nachgelassen hat, das ein normales Arbeiten nun wieder möglich sei und das wirklich Ruhe eingekehrt ist. Die Reporter der Bulletin haben anscheinend verkündet, dass der Patient komplett außer Lebensgefahr wäre. Die Managerin Sabine Kehm hat aber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es noch nicht so sei.


Sind wir gespannt wie sich der Zustand des Weltmeisters entwickeln wird!

Montag, 13. Januar 2014

Diethart nicht am Kulm

Dieses Wochenende fand der Schisprungbewerb am Kulm statt. Beim Training für dieses Wochenende ist der Olympiasieger Thomas Morgenstern erneut schwer gestürtzt und wird somit zumindest die nächsten zwei Wochen eine Erholungsphase einschieben (müssen). Doch auch der "neue" so erfolgreiche Thomas Diethart war dieses Wochenende auch nicht auf dem Schanzentisch. Gemeinsam mit seinem Cheftrainer hat er vereinbart, an diesem Wettkampf nicht teilzunehmen, um sich einmal Ruhe gönnen zu können und das großartige, bisher erlebte sacken zu lassen. Der Cheftrainer möchte, dass sich der Sportler bei den Winterspielen in Sotschi in einwandfreier Verfassung befindet und möchte nichts mehr riskieren. Obwohl das Springen am Kulm immer etwas ganz besonderes sei.

Für alle Fans von dem jungen Österreicher gibt es ein Trostpflaster: auch wenn er dieses Wochenende nicht dabei war, er wird am kommenden Wochenende wieder sein bestes geben und an diesem Bewerb teilnehmen. :)

2. Horrrorsturtz von Thomas Morgenstern

2. Horrorsturtz des ÖSV Adlers Thomas Morgenstern

Auch beim Training  in Kulm stürzte Morgenstern bei seinem Sprung über die Schanze, nicht zuletzt auf Grund der dort herrschenden Wetterbedingungen. Der Olympiasieger befände sich wieder in einem definitiv stabilen Zustand laut dem zuständigen Primar. Der Sportler hat also erneut großes Glück bei seinem Unfall gehabt, wie nur wenige Wochen zuvor.
Durch den Sturz wurde er schwer am Kopf verletzt und durch den unsanften Aufprall mit dem Kopf kam es zu einem Schädeltrauma. Auch im Gesicht sind die Schürfungen ähnlich wie zuvor in Titisee-Neustadt.
Der Sportler befindet sich momentan in Salzburg und wird danach nach Mariahilf in Klagenfurt verlegt. Er wünscht sich für die nächsten 10 Tage keinen Kontakt mit den Medien zu haben, um sich wirklich gut regenerieren und erholen zu können.
Doch für die Fans und auch den Athlet ergibt sich nun ein weiteres Problem: die gefährdete Teilnahme an den olympischen Winterspielen in Sotschi. Doch der Coach von Thomas Morgenstern habe ihm versichert, auch wenn die Meldefrist bis 27. Jänner auslaufen wird, hält er noch ein Türchen offen, da Morgenstern diese Chance wirklich verdient hätte.
Die weiteren ÖSV Adler allen voran Diethardt sind am gesundheitlichen Zustand "des Herzens des Teams" sehr interessiert. Sie sind momentan einem sehr hohen psychischen Druck ausgesetzt, weil das Gefühl eines Sturtzes und die Bilder einfach nicht loszulassen sind.

Hoffen wir das beste für Morgenstern und die anderen Österreicher und hoffen, dass sie mit Thomas Morgenstern erfolgreich sein werden bei den Ölympischen Spielen in Sotschi!!