Sonntag, 30. November 2014

Team Stronach soll jetzt endgültig Geschichte sein?

Das Team Stronach hat doch schon seit seiner Gründung für Diskussionsstoff und Unmut unter vielen gesorgt. Für Herrn Stronach wäre es meiner Meinung nach das Beste gewesen, diese Partei von Anfang an gar nicht zu gründen bzw. sogar noch anzuführen. Mir stellen sich die Fragen: Warum hat er es gemacht? Was war seine Absicht dahinter? Hat er es wirklich dem Geld zu liebe gemacht?

Ich könnte mir niemals vorstellen, auf diese Art und Weise wie es Herr Stronach gemacht hat am Politikgeschehen teilzunehmen. Es wurde wirklich von der Geburtsstunde des Team Stronach an immer schlimmer. Seine Ansichten zu manchen Dingen und seine Pläne sind für mich gänzlich unvorstellbar.

Als Herr Stronach dann aus der Führungsposition ausgetreten ist und Frau Nachbaur diese übernommen hat, habe ich eigentlich gedacht, sie kriegen die Kurve noch einmal. Doch das war nicht so. Diese Partei wird so unerwartet schnell wie sie gekommen ist auch wieder verschwinden, jetzt wo Frau Nachbaur nicht mehr an der Spitze ist.

Was ist deine Meinung dazu?
http://derstandard.at/2000008519400/Team-Stronach-am-Ende-Userforum-zu-im-Zentrum

Donnerstag, 20. November 2014

Rochade bei Ferrari: Alonso weg, Vettel da

Diese Überschrift bestätigt nun endlich fix, dass es sowohl im Ferrarirennstall wie auch im Rennstall von Red Bull in der kommenden Saison einige Änderungen geben wird.

Alonso der bisherige Ferrari Fahrer wird seinen Platz für Sebastian Vettel frei machen. Ferrari ist in den letzten Jahren nicht mehr erfolgreich gewesen, konnte nur selten einen Podiumsplatz bzw. gar einen Sieg verzeichnen. Man darf nicht sagen, dass Alonso bei Ferrari keine guten Jahre hatte, jedoch ist es eindeutig an der Zeit, dass es sowohl für das Team aber auch für den Fahrer eine Trennung gibt. Alonso wird in der nächsten Saison für McLaren in das Auto steigen.

Vettel war seit einigen Jahren für das Red Bull Team auf der Strecke. Während dieser Zeit ist er zum Liebling vieler Motorsportfans geworden, nicht zuletzt aufgrund seiner mehreren Weltmeistertitel. Auch Vettel hatte bei Red Bull eine sehr gute Zeit, jedoch hat sich der Erfolg in Grenzen gehalten und der blaue Pfeil wurde von den beiden silbernen Pfeilen deutlich in Schach gehalten.

Wir werden sehen, ob die Pläne der beiden wirklich so aufgehen, wie sie sich das denken!
http://derstandard.at/2000008409537/Team-bestaetigt-Fernando-Alonso-verlaesst-Ferrari

Sonntag, 9. November 2014

Sterbehilfe

Hallo Leser,
heute möchte ich euch meine Meinung sagen und eure Meinung wissen. Das Thema ist ...

aktive Sterbehilfe
 
 
Liest man den Artikel aus dem Standard und dazu die geschriebenen Kommentare der User fällt auf, dass recht wenige sich für dieses Thema interessieren bzw. sich mit dem Thema auseinandersetzen. Ich finde der Tod ist ein Thema, über das gesprochen werden kann und auch sollte, er ist schließlich unvermeidbar und nichts außergewöhnliches.
 
 
Die Frage die sich bei mir stellt, in wie weit macht es Sinn eine Patientenverfügung anzulegen?
 
 
Ich finde, es macht wenn überhaupt erst dann Sinn, wenn absehbar ist, wie es mit einem Menschenleben ausgeht. Denn wenn ein z. B. 50 Jähriger eine Patientenverfügung unterschreibt, kann kein Mensch sagen wie es dem Patienten jemals ergehen wird, womit für mich alles noch zu ungewiss ist. Weiters macht für mich eine Sterbehilfe dann Sinn, wenn bestimmte Fälle angegeben werden können, wann sie in Kraft treten soll. Beispielsweise dass sie nur dann zum Einsatz kommt, wenn der Patient unheilbaren Krebs hat.
Aber allgemein gesehen bin ich gegen eine Patientenverfügung.
Wie im Artikel richtig beschrieben, besteht ja auch immer das Risiko, dass die Verfügung dann wenn sie gebraucht wird, aus welchen Gründen auch immer nicht verfügbar ist. Ich weiß, die Chance diesbezüglich ist klein, aber sie ist vorhanden!
 
Was ist eure Meinung dazu? Wie steht ihr zu einer Patientenverfügung? Könnt ihr euch es vorstellen, für euch selbst eine zu machen, bzw. für einen liebgewonnenen Menschen eine Durchführung dessen zu veranlassen?
 
Hier noch der Link dazu:
 

Dienstag, 4. November 2014

Hallo Leser, ich weiß heute ist nicht schon wieder Zeit zu bloggen, ich bin jedoch auf einen Interessanten Artikel aus dem Standard gestoßen. Das Diskussionsthema:
 
Grenze zumutbarer Arbeitsweg

Betreffen tut diese Diskussion eigentlich vorwiegend Arbeitslose, welche aufgefordert werden, sich einen Job zu suchen. Rechtlich ist ein Arbeitsloser zur Zeit verpflichtet, ein Jobangebot im Umkreis von 2h täglicher Fahrzeit von seinem Wohnort weg, anzunehmen, da ansonsten die Arbeitslosenbezüge gestrichen werden.  Wirtschaftsminister Mitterlehner ist der Meinung, diese Grenze wäre zu hoch angesetzt und müsse erneut geprüft werden.

Was ist deine Meinung zu diesem Thema?

Ich denke, diese Grenze mit den 2h tägliche Fahrzeit ist noch niedrig angesetzt. Denn, und das behaupte ich, die meisten Arbeitslosen sind sogar zu faul einen Weg von 1h pro Tag auf sich zu nehmen.
Für mich ist die Definition Fahrstrecke noch etwas zu ungenau definiert. Was ist damit gemeint? Fahrstrecke mit dem PKW oder Fahrstrecke mit Öffis? Beispielsweise benötigt ein Mann um von Partenen nach Feldkirch zu gelangen mit den Öffis wesentlich länger als mit seinem privaten PKW.

Zudem fände ich eine genauere Bestimmung sinnvoll. Mein Vorschlag dazu wäre:
Die Länge des zu akzeptierenden Arbeitsweges ist abhängig von der Dauer der Arbeitslosigkeit. d.h. Jemand der beispielsweise seit 5 Jahren arbeitslos ist muss einen Job im Umkreis von 200 km annehmen, jemand der erst 3 Monate Arbeitslosengeld bekommt, nur im Umkreis von 100 km.

Das wäre meiner Meinung nach ein geeignetes und vor allem faires System!
http://derstandard.at/2000007683560/Mitterlehner-will-Zumutbarkeit-pruefen

Sonntag, 2. November 2014

Alaba, Hirscher und deren Extrawürste

Auf diese Überschrift bin ich im Standard gestoßen. Gerade vor ein paar Tagen ist die heurige Wahl des Sportlers des Jahres über die Bühne gegangen. Auch viele Österreicher waren unter den Antwärtern zu finden wie zum Beispiel Fenniger, Hirscher, Alaba, Matt usw. Die beiden Sportler, welche letzes Jahr schon die Titel abgeräumt haben, haben beide auch heuer den Titel wieder bekommen. Dazu kommt noch, dass Alaba einer der Preisträger nicht einmal selbst an der Veranstaltung teil genommen hat. Genau dieser Umstand hat einige Diskussionen und auch Ärgernisse aufgerufen.

Ich finde es natürlich fair, dass jene Sportler ausgezeichnet werden, welche in der Vergangenen Saison auch dem entsprechende Leistungen gebracht haben. Jedoch ist es meiner Meinung nach nicht ganz richtig, dass die selben Personen zwei Jahre hintereinander den Titel bekommen. Es wäre denke ich richtig, wenn der Anspruch auf den Titel zum Beispiel nur alle 5 Jahre besteht, damit auch die anderen Sportler die nahezu die gleichen Leistungen gebracht haben, die Möglichkeit auf die Auszeichnung haben!

Was ist deine Meinung dazu?

http://derstandard.at/2000007611363/Alaba-Hirscher-und-die-Extrawuerste
Arbeitszeitkürzung für Kinderbetreuung?

http://derstandard.at/2000007607642/Arbeitszeitverkuerzung-fuer-Kinderbetreuung

Dieses Thema wirft momentan einige Diskussionen und Fragen zwischen Befürwortern und Gegnern auf. In diesem Artikel heißt es, dass in Deutschland über eine Arbeitszeitverkürzung von Eltern mit Familie angedacht wird. Der Rahmen einer solchen Zeitverkürzung schwankt momentan zwischen 5-10 Stunden pro Woche. Von Seiten der Arbeitgeber stößt dieses Thema - für mich überraschend - auf offene Ohren. Sie sind der Meinung, lieber arbeite der Mitarbeiter 35 oder gar 30 Stunden motiviert und zielstrebig, als wie 40-45 Stunden, von denen er 10 mit seinen Gedanken bei der Familie ist. In Deutschland scheint man überzeugt zu sein von diesem Modell.

Zu diesem Thema fallen mir 2 mögliche Kontraargumente ein:
1. fallen dann Arbeitsplätze in der Kinderbetreuung weg, somit sind manche Personen gezwungen, sich einen neuen Arbeitsplatz zu suchen bzw. eventuell auch eine Umschulung zu machen.
2. Für die Unternehmer bedeutet dies Mehrkosten und vor allem auch Mehraufwand. Wenn 8 Mitarbeiter dieses System nutzen, muss das Unternehmen dafür eine neue Arbeitskraft einstellen und dieser eine Einschulung finanzieren. Kurz gesagt, sie müssen einen weiteren Mitarbeiter beschäftigen, was mit Mehrkosten verbunden ist.

Und ob die Familien durch die Stunde pro Tag wirklich mehr Zeit miteinander verbringen, wage ich zu bezweifeln. Ich finde diese Umstellung zahlt sich nicht aus!