Montag, 13. Januar 2014

2. Horrrorsturtz von Thomas Morgenstern

2. Horrorsturtz des ÖSV Adlers Thomas Morgenstern

Auch beim Training  in Kulm stürzte Morgenstern bei seinem Sprung über die Schanze, nicht zuletzt auf Grund der dort herrschenden Wetterbedingungen. Der Olympiasieger befände sich wieder in einem definitiv stabilen Zustand laut dem zuständigen Primar. Der Sportler hat also erneut großes Glück bei seinem Unfall gehabt, wie nur wenige Wochen zuvor.
Durch den Sturz wurde er schwer am Kopf verletzt und durch den unsanften Aufprall mit dem Kopf kam es zu einem Schädeltrauma. Auch im Gesicht sind die Schürfungen ähnlich wie zuvor in Titisee-Neustadt.
Der Sportler befindet sich momentan in Salzburg und wird danach nach Mariahilf in Klagenfurt verlegt. Er wünscht sich für die nächsten 10 Tage keinen Kontakt mit den Medien zu haben, um sich wirklich gut regenerieren und erholen zu können.
Doch für die Fans und auch den Athlet ergibt sich nun ein weiteres Problem: die gefährdete Teilnahme an den olympischen Winterspielen in Sotschi. Doch der Coach von Thomas Morgenstern habe ihm versichert, auch wenn die Meldefrist bis 27. Jänner auslaufen wird, hält er noch ein Türchen offen, da Morgenstern diese Chance wirklich verdient hätte.
Die weiteren ÖSV Adler allen voran Diethardt sind am gesundheitlichen Zustand "des Herzens des Teams" sehr interessiert. Sie sind momentan einem sehr hohen psychischen Druck ausgesetzt, weil das Gefühl eines Sturtzes und die Bilder einfach nicht loszulassen sind.

Hoffen wir das beste für Morgenstern und die anderen Österreicher und hoffen, dass sie mit Thomas Morgenstern erfolgreich sein werden bei den Ölympischen Spielen in Sotschi!!

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