Montag, 11. November 2013

Das antike Drama

Im Deutschunterrricht haben wir in letzter Zeit recht viel über die verschiedenen Formen des Dramas kennengelernt. Ich möchte euch die Informationen ebenfalls mitteilen. In meinen nächsten Blogbeiträgen stelle ich euch immer ein Drama vor.

 

Beginnen wir heute mit dem antiken Drama:


Beim antiken Drama wurden getantzte und gesungene Kulthandlungen zu Ehren der Götter von 550-450 v. Chr. im alten Griechenland aufgeführt. Aischylos, Sophokles und Euripides waren prägende Autoren dieser Zeit. Fixer Bestandteil auf den Bühnen waren ein Chor und zu Beginn ein Schauspieler. Später wurden jedoch auch antike Dramen mit bis zu 3 Schauspielern aufgeführt. In Rollen waren nur Männer mit Masken anzutreffen. Somit haben sie auch die Rollen von Frauen übernommen. Inhalt dieser Dramen waren Gesichten aus der griechischen Sagenwelt. Auch unsere Dramen stammen von dieser Zeit ab. Aristoteles hat die Eigenschaften und Merkmale in 3 Einheiten gefasst: Ort, Zeit und Handlung
Beim Ort ist besonders, dass es keinen Szenenwechsel während es Stücks gab, zeitlich gesehen musste die Geschichte innerhalb von 24 h spielen und jede noch so kleine Handlung musste mit der Haupthandlung verknüpft sein.
Die Figuren waren hochgestellt, d.h. wenn ein Bettler ein Fehler macht kann er nicht so tief fallen, wie die Götter.
Ziel des antiken Dramas war, dass sich das Publikum mit der Handlung identifiziert und mitlebt. Zudem sollte es eine Reinigung von Aggressionen sein.

So, das ist ein grober Überblick über das antike Drama. Bei meinem nächsten Eintrag werde ich über das klassische Drama schreiben. :)

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